Von den Toten auferstanden: Ip Man

Von den Toten auferstanden: Ip Man

Mir fällt so oft Schwachsinn auf Spiegel-Online auf, dass ich in Zukunft die schönsten Perlen mal festhalten will. In diesem Artikel zeugt ein Toter Kinder. Ein prominenter Toter: Ip Man. Die Botschaft: Auch bei Spiegel-Online sind bloß Frickler am Werk. 

Frickelei bei SPON

Es geht um den Spiegel-Online Artikel Schlagkräftige Stewardessen in China: Mit Kung-Fu gegen den Terror vom 23.6.2014.

Bildschirmfoto 2014-06-23 um 19.07.26

Bildschirmfoto: Ausschnitt aus dem Spiegel-Artikel

 Kann nicht sein!

Also: Tu Tengyao ist Sohn von Ye Wen, also Yip Man. Yip Man starb am 2. Dezember 1972 in Hongkong und Tu Tengyao ist 33 Jahre alt (Quelle) manche Quellen sagen auch 32 (Quellen). Egal. Im Moment ist Juni 2014, also wurde Tu Tengyao 1981, fast 10 Jahre nach Yip Mans Tot, geboren. Passt wohl nicht ganz, hätte man auch mit zwei Mausklicks Recherche herausfinden können.

Info: Wer war gleich Yip Man

Yip Man (Es gibt auch drei gleichnamige Kinofilme: „Ip Man“) war vermutlich der bekannteste Vertreter einer Kung Fu Richtung namens Wing Chun, die auch in Deutschland relativ bekannt ist. Vielleicht wäre ein wenig Physik des Kampfsportes auch mal interessant für einen Blog-Beitrag? Mal sehen!

Was kostet eigentlich so ein Artikel in der Herstellung?

Echte Frage. Weiß jemand, wie viele Euros Journale wie SPON für die Herstellung eines solchen Artikels (kritikloses Abtippen von Agenturmaterial) kalkulieren? Bitte melden!


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